Ich bin wieder da wo ich vor zwei Wochen war, nicht psychisch aber ansonsten schon. Gewohntes Zimmer, gewohnte Rufasertapete, gewohnte Lügen, gewohnte Liebe (schrecklich, dieses Adjektiv für die Liebe). Mein Notizbuch wurde weiter gefüllt, die Schubladen auch, mein Ipod (Kamera leider nicht, bzw Usbdings, weil ich dazu fähig war 5gb Fotos zu vernichten. Don't ask me how. ) ist nun bunter, wortwörtlich.
Ich fühle mich ein wenig sonderbar, freudige Erwartungen und trotzdem trauere ich, um die Zeit die so schnell vergangen ist, die Dinge die ich getan habe und die Dinge die ich nicht getan habe, um die Nähe dir zwischen uns war.
Ich bin jeden Tag aufgewacht und es waren viele Menschen um mich, Lebenslust, Lachen und Weinen, Gefühlsstürme, Berührungen und Geschichten. Heute bin ich aufgewacht und es war kalt, ich war alleine und es lag Schnee.
Es liegt immernoch Schnee, ich bin nichtmehr alleine fühle mich aber trotzdem ein wenig so.
(trotzdem schön wieder da zu sein. - mein Zimmer, mein Hase, meine Lieben)
berührende worte.
AntwortenLöschendu hast eine schöne gabe dinge so zu beschreiben, dass andere sie nachempfinden können. der song ist übrigens auch wunderschön.
AntwortenLöschendie karte mit dem hasen habe ich auch. :)
AntwortenLöschenHALLO