Sonntag, 21. November 2010



Hier geht's nicht weiter. An einem neuen Blog wird gewerkelt, Neuanfänge tun gut!

Mittwoch, 17. November 2010

Matrosen.

Sehr Konstanz lastige Woche. Sonntags, dann heute Studientag und morgen Mittag geht's wieder mit dem Zug hin. 
Kleine Inspirationsschnipsel und ein Tschüss meinerseits.
Ich gehe jetzt dicke Strümpfe, Tagebücher, Kameras und Mützen einpacken, für morgen.

Sonntag, 14. November 2010

Konstanz

 Heute war wieder der einzige Tag im Jahr an dem ich in die Kirche gehe.
Kerzen anzünden, höfliche cremige Soßen essen, Kuchengabeln, frostige Gesichter.
Und Erinnerungen an Jemand der nie existiert hat.

Endlich wieder weiche Haut und über Uroma reden.

[Den Tag in Konstanz verbracht, mit Besuch der allerliebsten Person.]

Freitag, 12. November 2010

Haarig

Ja, sie sind ab.
Aber nur damit sie wieder wachsen können!



Donnerstag, 11. November 2010

Kurze Wörter.

Haare ab!
Wirklich raspel kurz sind sie. Ob ich's mag? Weiß ich noch nicht genau.


Mittwoch, 10. November 2010

Mittwoch

 Heute getan : Zeit totgeschlagen. Mit Kaffee und Büchern.
Zwischendurch mit der lieben S. telefoniert, Kuntsbild fertig gemacht und ein paar Hausaufgaben gemacht.
Sonst bin ich gar nicht so.

[ Ich mag Paulo Coelho nicht...]

Dienstag, 9. November 2010

Für immer.



Sonntag, 7. November 2010

Blaurosa

 Sonntagmorgen alleine aufwachen, in der warmen Bettwäsche, mit kalten Füßen.
Draußen alles grauorange und nass. In rauen, roten Notizbüchern schreiben, unbunte Farben, Komplementärkontrast und Komposition, für die Klausur morgen.
Dann die liebe J. zum Tanzen und reden und alles ist irgendwie in Ordnung.
*** 
Verblassende Sommersprossen, weiche Haut, dicke, dunkelrote Augenbrauen.
Du erinnerst mich an dunkelblaue Umhänge, mit Goldsternen verziert, an überdimensionale Bären, Höhlen und bunte Federn, an Pullis aus Samt, Hängematten und Bogenschießen.

Und manchmal, tut es so weh dass du nichtmehr da bist.
Männlein mit dicken Augenbrauen. Überreste vom Kleinemädchenbasteln.

Samstag, 6. November 2010

Motivation, wo bist du nur geblieben.

 Gestern war die kleine M. wieder da, Zucker!  
Es ist Samstag und das heißt dass Morgen schon Sonntag ist. Damit dann morgen Abend nicht die Panik ausbricht muss jetzt schon etwas getan werden. Würde ja am liebsten ewig auf der Matratze liegen, Bildchen malen und Musik hören, aber das Leben ruft. Ahoi.

Das Lied zum Samstag : 

Donnerstag, 4. November 2010

Need a haircut.

Muss meine Haare schneiden, dringend!
Suche immernoch die perfekte Frisur, der Drang nach Veränderung lässt nicht nach.

(und auch sonst bekomme ich gerade nichts auf die Reihe, alles türmt sich!)

Mittwoch, 3. November 2010

Die rot lackierten Zehennägel scheinen durch die zerrissenen Strumpfhosen. Schuppige Pailleten reiben auf der Haut anderer Menschen, die Luft ist viel zu schwer und eigentlich ist es noch viel zu früh.

Am nächsten Morgen, schwere Augen, graue Wolken, warme Füße.
Gepunktete Bettwäsche und geklaute Tassen, Liedfetzen in den Ohren und summend aufstehen.
Aber langsam aufstehen, nur nicht zu schnell, dabei Geschichten erzählen und erneut zudecken.

Noch ein wenig in dem Zwischenzustand bleiben, Stille, bunte Videos auf Mtv und der schimmernde Blazer von letzter Nacht über der Stuhllehne. Rot auf den Lippen, auf den Nägeln, in den Haaren.

Und dann Hose anziehen, Lächeln, "Tschüss, ich ruf' dich an."  

( nicht von mir)

***
Viel zu viel Zeit = wildes Rumgeposte.

Dienstag, 2. November 2010

Und auch sonst.

Habe versucht meine Haare rot zu färben, sind jetzt eher lila. Aber ich mag's.
Und auch sonst mag ich gerade alles, ein bisschen Elektro, Wein und Ferien.

Herzklopfen geht vorüber und auch sonst geht alles irgendwie weiter.
Schöner Herbst, wenn auch alles eigentlich ganz normal ist.

Montag, 1. November 2010

 Der Sonntag wurde in der kleinen Jagdhütte meines Opas verbracht, mit der Familie und der lieben J.
Ein letztes mal dieses Jahr gegrillt, verbranntes Holz, Moos, Tannenzapfen, alte Decken und altes Porzelan.
Es riecht dort unglaublich nach meiner Kindheit.

Montag, 25. Oktober 2010

alles wieder bunt.

Texturen, über kantige Wangenknochen und fasrige Holztische, sichelförmige Halbmonde auf deinen Fingernägeln, der Nacken und der Geruch.
Plötzlich ist alles wieder laut und gleichzeitig sind alle anderen Laute unwichtig, kleine Bewegung unbewusst festgehalten, alte Mails, die Farben, orangene Türen und braungrüner Schal.

Man darf doch träumen.

Sonntag, 24. Oktober 2010

 Sonntagspause. In letzter Zeit waren die Sonntage immer irgendwie gut.
Gutes Wochenende, tanzen, Blicke, ein paar Takte mitsingen, schillernde Getränke und trübe Luft. Nach Hause gehen, mit 40 Leuten im Gepäck, Schuhe im Flur, schlafende Gesichter, Unsinn, kurzzeit Freundschaften und die die für immer halten. Fremde Köpfe streicheln, frieren und Gänsehaut ohne Kälte, einfach so aus dem Moment heraus.

Verabschieden geht in Müdigkeit und Kälte unter, schmerzende Knie und noch ein paar Stunden auf dem Sofa schlafen. Gemeinsam frühstücken, Kaffee und Kuchen bei der Oma, nichts tun, ein bisschen im Regen autofahren, Käsefondue.
Nie alleine schlafen, Bett teilen und den Sonntag mit singen beginnen, Frühstück (schon wieder) und im Einkaufswagen durch den Herbst fahren.
Immer geradeaus.

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Selten

 Würde am liebsten den ganzen Tag über durch den Nebel laufen, Massive Attack hören, mich über die seltenen Sonnenstrahlen freuen. ( Gegen ein Stück Brwonie zwischendurch hätte ich auch nichts. )
Mich packt gerade die Reiselust.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Belanglos II

 Alltag kann ich nicht leiden. Ich mag es nicht aufzustehen und schon tausend Dinge im Kopf zu haben die getan werden müssen. Aufräumen, nett sein, Lernen, heucheln.

Ich kann sowieso nicht lernen. Hinsetzten und Information gezielt speichern funktioniert nicht.
Sowieso habe ich in letzter Zeit bei so vielen Dingen das Gefühl dass sie nicht funktionieren, nicht vorangehen.
(Zimmer)

Dienstag, 12. Oktober 2010

Eat

 Abendessen.
komisch, wir sind nur so wenige. Und es ist oft so still.

Auszeit

 Ich liebe das Licht zur Zeit.

 Ganz viel an der frischen Luft, chronischer Schlafmangel und Kaffee.
In den letzten Tagen hat sich in mir der Wunsch danach selsbt kleine Filme zu machen immer mehr in meinen Kopf gedrängt.