Montag, 30. August 2010

Cantinho no céu ( Ecke im Himmel/im Paradies)



Bauernhof + blauer Himmel + Tiere + grillen (gaanz viel Fleisch und Bier) + Sonnenuntergang + Vogelnester + Ruhe (und Stille) + wunderbare Menschen + viele Bilder
= wunderbarer Tag

Sonntag, 29. August 2010

Dagegen laufen.



Die letzte Woche.
Und ich habe so Angst vor dem was danach kommt, ich will nicht nach Hause.
Wo auch immer Zuhause ist.

Mittwoch, 25. August 2010

Rio de Janeiro

Ein paar (Strand)Bilder.
Ihr werdet bestimmt noch viele andere zu sehen bekommen.
Und ich muss sagen, Rio de Janeiro ist eine wunderbare Stadt!
Ein bisschen wie eine Droge, sie ist wunderschön, wenn man einmal dort war kann man sich sicher sein dass man nocheinmal hin möchte.... und trotzdem ist sie irgendwie gefährlich.

Neues Strandtuch :)

Bruderherz

Unser Hotel war an der "Barra da Tijuca".
Der Strand war 14 Km lang! Und wunderschön! Der Sand war weiß und fein, das Wasser war klar und die Wellen waren super!

(Komischer Gesichtsausdruck!)
Papa und ich,.. weil wir uns auch überhaupt nich ähnlich sehen oder so.

Das Buch sieht nach einer Woche Strand ein wenig mitgenommen aus.
Hab's fertig gelesen und ich muss zugeben dass ich mich zwischendurch zwingen musste das Buch nicht wegzulegen. (Und manchmal war ich so gefesselt dass ich es nicht weglegen konnte..)

Samstag, 21. August 2010

Gedanken

Ich habe Angst vor dem Meer und trotzdem liebe ich es.
Meine Armhaare sind blond, in meinem Nacken verläuft eine dünne Spur heller Haut.
Mein Mund ist wund von dem vielen Salz und es fühlt sich an als würde der Boden schwanken, so viel bin ich heute geschwommen.

Und Pinguine! So viele Pinguine waren da! (Im Meer)
- Habe mein Kabel vergessen, deswegen gibt's die Bilder wenn ich wieder bei meiner Oma bin.

Mittwoch, 18. August 2010

Tchau!

Bin jetzt eine Woche in Rio de Janeiro!

Vermutlich gibt's erst nächsten Mittwoch wieder neues, dann werdet ihr mit Bildern überflutet.

Sonntag, 15. August 2010

Nebel, Holz und bunte Häuser

Heute sind wir ein wenig in die Berge gefahren, in winzige Dörfer, mit bunten Häusern, Kühen auf den Straßen und unglaublich leckeres Essen.
Es war teilweise verdammt neblig, manchmal waren die Bäume und die Straße blutrot von der Erde.
Wir sind ins Nichts gefahren um nichts zu tun. So schön!

Mittags um 3! Man hatte das Gefühl in einer anderen Zeit zu sein.

In einem anderen kleinen Dorf (bestehend aus einer Straße und zwei Kirchen) haben wir unglaublich leckere Fischküchlein gegessen. Mjomm mjomm... :)

Das Dorf hatte eine geniale Atmosphäre, die Menschen saßen auf der Straße, haben geredet und getanzt, Bier getrunken, winzige Kinder sind auf Ponys geritten und die Luft war so klar und ruhig.
Es war so ein schöner Tag.
Wir sind auf wunderschönen Bergen gefahren und ich habe Geschichten erzählt bekommen (von Ehepaaren die sich Nachts aneinander gebunden haben damit die Frau, von ihren Alpträumen geplagt, nicht aus dem Fenster springt) und extrem viele Bilder gemacht.

Die nächsten Posts werden wohl alle so werden, haufenweise Bilder und ein paar Erklärungen und Gedanken dazu....

Samstag, 14. August 2010

Liebes Tagebuch!

Sushi essen! Sehr, sehr lecker. Ich war ja eher skeptisch, bin jetzt aber eindeutig ein Sushi Fan (:

Bin heute den ganzen Tag mit den Liebsten in den Bergen gewesen.
Wegen Waldbränden war das Licht ein wenig gewöhnungsbedürftig...
(Dieses Mädchen ist zauberhaft! )

Gestern waren wir Abends in einer Tierklinik. Tierschützer verarzten dort wilde Tiere um sie danach wieder auszusetzen. Ich bin verliebt!
( Ich hatte das Glück dieses Baby fotografieren zu können!Hat sich davor keinem gezeigt :> )
Ameisenbärbaby! (leider sind die Bilder auf denen ich sie halte nicht gut geworden...)
So lieb!
Und es hat eine ewig lange, dünne, lilane Zunge!

Mittwoch, 11. August 2010

Bilderflut.

Hier kommt die versprochene Bilderflut. Vielleicht könnt ihr es ja ein klein wenig nachvollziehen wie es ist hier zu sein.

Abends geht's dann meistens in eine Kneipe. Fleisch, Bier und Fußball. Es gibt nichts besseres (:

Am späten Nachmittag noch einen Espresso trinken und dazu Käsebrötchen essen.
Am besten in einem der kleinen Kaffeehäusern in der Stadmitte, wo man sogar vergessen kann dass in dieser Stadt 5 Mio. Menschen leben.

Das Atêlier meiner Oma. Ich liebe diesen Ort seit ich klein bin und bin immer noch fasziniert wie sie das Porzelan bemalen kann.

Omas Garten.

Weg vom Flughafen nach Hause, wunderschöner Winterhimmel.

Wohnung meiner Tante.

Eine kleine Ecke in dieser riesigen Stadt (:

Wir waren in einem großen, restaurierten Haus. Dort gibt es unglaublich viele Möbel aus verschiedenen "Zeiten" zu kaufen. Hätte ich doch nur eine eigene Wohnung (:

Frühstück. Die ganze Familie um einen winzigen Tisch versammelt und die Uroma kocht den besten Kaffee der Welt.


Das war's dann schon wieder von mir (:
Ich hoffe euch haben die Bilder gefallen.