Dienstag, 29. Juni 2010
Montag, 28. Juni 2010
Sekunde
Sonntag, 27. Juni 2010
Freitag, 25. Juni 2010
Sonntag, 20. Juni 2010
Teilzeitnachbarn.
Sie ist das Mädchen, dass in der Bahn die Blicke der Anderen sucht, sich durch den Blickkontakt geborgen fühlt. In den kurzen Augenblicken tauscht sie ihre Geschichte gegen die Lebensgeschichte der Anderen, hat das Gefühl der Verbundenheit, als wäre sie für kurze Zeit die wichtigste Person in deren Leben. Sie schlängelt sich von Blick zu Blick, prägt sich alles ein.
Wenn sich die Blicke durch eine Bewegung, durch Worte, durch andere Menschen ins Schwanken geraten, fühlt es sich an wie ein dumpfes Erwachen, als hätte man sie verraten und fallen gelassen.
Es ist alles wieder schwer, schleichend und surreal.
Wenn sich die Blicke durch eine Bewegung, durch Worte, durch andere Menschen ins Schwanken geraten, fühlt es sich an wie ein dumpfes Erwachen, als hätte man sie verraten und fallen gelassen.
Es ist alles wieder schwer, schleichend und surreal.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Freundschaft
Ich vermisse dich. Es ist mal wieder der Punkt angekommen an dem ich dich loslassen muss, vorgespieltes Desinteresse akzeptieren, alles nur damit ich dich nicht verliere.
Inzwischen nehme ich es dir nicht mehr so übel, aber es tut weh, denn ich wäre gerne diejenige die jetzt deine Geheimnisse erfährt.
Ich vermisse die kleine, spanische Küche und alles was ich damit verbinde.
Auch wenn ich gerne aufs Abwaschen verzichte.
Sonntag, 13. Juni 2010
Pochend pochend
Pausenlos, Gedächtnisslücken, immerfort Fragmente, Worteinschub.
Ein Bild nach dem anderen, seelig, zwei Glückskekse.
Es ist bewölkt und heiß, die Haare feucht im Nacken und ich bin so glücklich.
Und trotzdem weiter dramatisieren, alles in Frage stellen und das Gefühl, das etwas fehlt.
Bilder von den Liebsten, am See, auf dem Riesenrad, Abends im Dorf.
(und sogar ich bin zu sehen. Seltenes Ereignis, ich bin ein unfotogenes Monster. )
Donnerstag, 10. Juni 2010
Noch ein paar Eindrücke aus Spanien.
Ich hasse es wenn man meine analogen Bilder anschaut, dabei grob auf die Oberfläche greift und die banalsten als schön bezeichnet.
Und mich fragt wieso ich denn die unscharfen und die mit den Lichtflecken behalten habe.
Und aus welchem Grund ich Schultoiletten fotografiere.
Kann ich überhaupt nicht leiden.
Sie sind meine Schätze, gerade die unperfekten bedeuten mir am meisten.
Sonntag, 6. Juni 2010
Hellblautraum.
Der Sommer ist noch lang
In dein Gesicht
Scheint die Sonne ein Leben lang
Wenn wir fahren kommt sie mit.
[ Bosse ]
In dein Gesicht
Scheint die Sonne ein Leben lang
Wenn wir fahren kommt sie mit.
[ Bosse ]
Samstag, 5. Juni 2010
Sonne
Ich bin wieder da! Mit einem Koffer voll Sand und einem Kopf voll Erinnerungen.
Und da auch in Deutschland die Sonne scheint werde ich jetzt mein Kleidchen anziehen und mich mit den Liebsten auf die Wiese legen.
Ich habe viele Bilder gemacht, die ich euch alle nach und nach zeigen werde.
Danke an meine Leser! :)
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