" I need a hug, a kiss, an exchange of words.
Someone to tell me everything will be ok."
Someone to tell me everything will be ok."
Er redet über komplementär Farben, Advektion, Schlussstriche. Er redet über die Fliesen in dem mexikanischen Haus seiner Großmutter, über verschiedene Sandarten. Er fasst mir ans Ohr, dort oben, wo es am meisten schmerzt und erzählt mir wie viele Löcher er schon im Körper hat.
Er singt mir sein Lieblingslied vor, zeichnet Woody Allen auf einen alten Pappbecher und raucht hellrote Zigaretten. Er redet über die Zukunft und es hört sich nicht wie bei allen anderen wie „Malen nach Zahlen“ an , er fügt sich nicht in das vorgegebene Muster.
Er hört mir zu und ich beobachte ihn dabei, wie er mir zuhört. Wir riechen beide nach tailändischem Fastfood, wie kennen uns nicht, wie lieben uns nicht. Aber schön wär’s.
* Bild ist nicht von mir.

wunderschöne, traurige, bezaubernde worte. manchmal habe ich das gefühl du schreibst meine gedanken nur mit anderen worten und erinnerungen.
AntwortenLöschenein kleines bisschen vergöttere ich deine art zu schreiben. so banal und wichtig und das alles gleichzeitig.
AntwortenLöschenhut ab, lady.
Du schaffst es immer wieder, Worte in so eine schöne surreale-wahrheit zu verpacken. Man fühlt mit - doch erscheint es wie in einem Traum. Ich liebe deine Texte.
AntwortenLöschenWir befragen gerade Fashionblogger was DER Trend und DAS Label im Frühjahr 2010 wird. Vielleicht hast du ja auch Lust mitzumachen?
AntwortenLöschenwww.stylight.de/Hotpicks