Donnerstag, 10. September 2009

Wir hatten Sand in den Haaren und unsere Lippen schmeckten nach Salz..


Meine Ferien kann man mit einer Welle vergleichen. Ich konnte vor Vorfreude kaum schlafen, habe jeden Moment ausgekostet, es wurde immer besser.
Und jetzt habe ich das Gefühl abzustürzen, es ist fast alles wieder wie vorher, man merkt dass das Meer aufgefühlt ist und trotzdem sieht alles fast genauso aus wie vorher.
Aber es gibt da ein paar kleine Wellen, vor allem ein paar Menschen die alles schöner und einfacher machen.



Ich habe mich so verdammt an das Meer gewöhnt, an die Gitarre beim Aufwachen, an die Sonne, an die lieben Menschen die neben mir geschlafen haben, an die Freiheit.

10 Kommentare:

  1. oh man, ich hasse es auch wieder hier zu sein :/ aber ich freu mich, wieder was von dir zu lesen!

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  2. So gings mir auch diesen Sommer. irgendwann geht das vorbei. Obwohl mein Herz derzeit (auch nach 2 oder 3 Monaten) Immer noch zurückwill. An den Strand...ans Meer..zur Ruhe.

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  3. Das Gefühl kenne ich nur zu gut. Wie gerne wäre ich jetzt am Meer.

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  4. jetzt bin ich definitiv, erst getroffen gewesen und dann neidisch :)

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  5. ich werde sicherlich auf meinem blog drüber berichten :D

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  6. Ohh.. wie schön du das geschrieben hast! Ich lese gerne deine Texte. Und die Bilder sind auch wieder hübsch geworden, ich find's schön wie sich auf dem ersten Bild der Ausblick aus dem Fenster im Wasser der Kanne spiegelt.

    Das Gefühl, das du gerade hast kenne ich auch. Man muss sich erstmal wieder in dem normalen Rhythmus zurechtfinden.

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  7. Soooo schön :)

    http://weheartlove.blogspot.com/

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  8. wunderschön, wie du das beschrieben hast! :)

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  9. tolle sätze, wunderschöne worte. schöner hätte man es kaum umschreiben können.

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